Spenden für Somalia

Spenden für SomaliaDie schlimme Hungersnot in Somalia, die 2011 für eine vermehrte Berichterstattung gesorgt hatte, ist inzwischen vorüber, doch das Land in Ostafrika braucht noch immer finanzielle Hilfe. Große soziale und ökonomische Probleme müssen endlich dauerhaft angegangen werden, denn die Bevölkerung kennt seit 1991 nur mehr Bürgerkrieg, Unterernährung und Armut. Die medizinische Betreuung vor Ort kann nur einen kleinen Teil der Bevölkerung erfolgreich behandeln und die gesamte Gesundheitslage im Land ist extrem schlecht. Der rasche Anstieg der Bevölkerungszahlen lässt den Umgang mit den Problemen im Land nicht einfacher werden und immer wieder sorgen Dürreperioden dafür, dass noch weniger Nahrung zur Verfügung steht. Auch das Bildungswesen in Somalia muss dringend modernisiert werden, denn nur zehn Prozent der Kinder besuchen eine Schule und nur ausgebildete Menschen können ihrem Land später helfen.

Seriöse Sammlungen und Organisationen erkennen

Wer Geld an Bedürftige verschenkt, möchte natürlich auch, dass es genau dort ankommt. Es gibt viele Organisationen, die Spenden für Somalia sammeln, allerdings sollte man nicht jedem Spendenaufruf vertrauen, da auch viele schwarze Schafe mit dem Mitleid anderer Geld verdienen wollen. Das Stichwort ist hier gemeinnützig anerkannt, denn nur Vereine und Organisationen die als solche anerkannt worden sind, sollten überhaupt in Erwägung gezogen werden. Das Internet ist auch hier eine große Hilfe, denn online kann nicht nur jeder auf http://www.girokonto-kostenlos.net die derzeitigen Angebote für Girokonten vergleichen, sondern auch seriöse Vereine finden, die Spenden für Somalia sammeln. Es gibt online Spendenportale, die jede Organisation dahingehend überprüfen lassen und nur in die Liste aufnehmen, wenn alle Kriterien erfüllt sind. Das Spendensiegel des DZI (Deutsches Institut für soziale Fragen) ist ein weiteres Kriterium, das sicherstellt, dass hier Gelder gesammelt werden, die tatsächlich Bedürftigen zugutekommen. Das Siegel kostet allerdings jährlich etwa 500.- Euro und nicht jede seriöse Organisation will sich diesen Mehraufwand leisten.

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